Donnerstag, 22.01.2026

Kulturstaatsminister Weimer überträgt Anteile an Weimer Media Group einem Treuhänder – Kritiker bleiben skeptisch

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Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat während seiner Amtszeit 50 Prozent seiner Anteile an der Weimer Media Group einem Treuhänder übertragen, um potenzielle Interessenkonflikte zu vermeiden. Trotz dieser Maßnahme bleiben Kritiker besorgt über die bestehenden Verflechtungen, da Weimers Frau die anderen 50 Prozent der Unternehmensanteile hält. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Vorwürfen in Bezug auf Fördermittelzuwendungen an die WMG, die zu einer Compliance-Prüfung durch Bayern geführt haben. Insbesondere die Offenlegung von 455.000 Euro an Fördermitteln hat zu kontroversen Diskussionen geführt, einschließlich Forderungen nach Rücktritt, wie von der AfD erhoben. Die Debatte um potenzielle Interessenkonflikte und den Einfluss der Medienunternehmen auf politische Entscheidungen und Meinungsbildung wird weiterhin intensiv geführt, trotz der Bemühungen von Weimer, Transparenz und Unabhängigkeit zu gewährleisten.

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