Du willst wissen, was die Poko-Seminare 2023 für Betriebsratsmitglieder, JAV und SBV konkret bieten und ob sich die Teilnahme lohnt. Die Poko-Seminare 2023 liefern praxisnahe Workshops und Kongressformate, die gezielt Verhandlungs-, Rechts- und Vertretungskompetenzen stärken und damit direkt im Arbeitsalltag anwendbar sind.
Du erfährst im Artikel, welche Schwerpunkte und Formate 2023 angeboten wurden, welche Themen bei den Kongressen in Warnemünde und den regionalen Seminaren dominierten und wie die Inhalte auf unterschiedliche Gremien zugeschnitten waren. Das hilft dabei abzuschätzen, welche Veranstaltungen für die eigene Aufgaben- und Verantwortungsrolle am nützlichsten sind.
Du bekommst außerdem klare Hinweise zu Anmeldung, Teilnahmevorteilen und typischen Tagesabläufen, damit die Entscheidung für eine Buchung schnell und fundiert möglich wird. Dadurch lässt sich prüfen, wie gut Zeitaufwand, Kosten und Lerngewinn zueinander passen.
Überblick und Schwerpunkte der POKO Seminare 2023
Die POKO Seminare 2023 konzentrieren sich auf praxisnahe Arbeitsrechtsthemen, betriebliche Mitbestimmung und digitale Transformation. Teilnehmer erhalten konkrete Werkzeuge für Betriebsratsarbeit, Fallbeispiele und rechtliche Handlungsempfehlungen.
Thematische Schwerpunkte
Die Inhalte legen den Fokus auf Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht mit aktuellen Urteilen und Gesetzesänderungen. Dazu gehören Schulungen zu Betriebsratsrechten, Mitbestimmungsfragen bei digitalen Tools sowie konkrete Falllösungen für Betriebsvereinbarungen.
Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Digitalisierung der Arbeitswelt. Themen wie Einsatz von Software, KI-Anwendungen und Datenschutz im Betrieb behandeln rechtliche Anforderungen und Einfluss auf Arbeitsprozesse. Praxisorientierte Module zeigen, wie Mitbestimmung bei Einführung neuer Systeme durchgesetzt wird.
Soft-Skill-Module ergänzen das Programm. Moderation, Verhandlungsführung und Kommunikation in Gremien stehen auf der Agenda. Die Kombination aus rechtlichem Tiefgang und Methodenkompetenz zielt darauf ab, Betriebsratsarbeit handlungsfähig zu machen.
Zielgruppe und Teilnehmervoraussetzungen
POKO richtet sich primär an Betriebsratsmitglieder, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Schwerbehindertenvertretungen. Auch Mitglieder von Wirtschaftsausschüssen und Personalräten finden spezialisierte Angebote.
Für Einsteiger gibt es Grundlagenseminare ohne umfangreiche Vorkenntnisse. Fortgeschrittene Module setzen voraus, dass Teilnehmende bereits Erfahrung in Gremienarbeit oder Grundkenntnisse im Arbeitsrecht mitbringen. Manche Kurse geben konkrete Voraussetzungen in der Kursbeschreibung an.
Firmeninterne Schulungen (Inhouse) fordern oft eine Mindestteilnehmerzahl. Teilnehmer sollten arbeitsrechtliche Fragestellungen aus ihrem Betrieb mitbringen, damit Fallübungen unmittelbar nutzbar sind. Sprachkenntnisse in Deutsch werden vorausgesetzt.
Veranstaltungsorte und Termine
Die POKO Seminare 2023 fanden bundesweit statt, mit festen Standorten in Münster und an Küstenorten wie Warnemünde für Kongresse. Offene Seminare liefen über mehrere Termine verteilt im Jahreskalender.
Kongresse und Symposien boten mehrtägige Formate mit bis zu mehreren Hundert Teilnehmenden. Einzelne Seminare wurden als Tages- oder Halbtageseinheiten oder als mehrtägige Workshops angeboten. Die genauen Termine erschienen im Seminarprogramm und auf der POKO-Webseite.
Zusätzlich gab es Online- und Webinarangebote für Teilnehmer, die nicht reisen konnten. Inhouse-Schulungen wurden nach Absprache vor Ort beim Auftraggeber durchgeführt und terminiert.
Anmeldung, Vorteile und Veranstaltungen
Teilnehmende finden klare Anweisungen zum Anmeldeprozess, transparente Gebührenangaben und konkrete Vorteile wie Seminarunterlagen, Zertifikate und Networking. Die Veranstaltungen reichen von Grundlagen-Seminaren bis zum jährlichen Poko-Kongress mit Fachvorträgen und moderierten Austauschformaten.
Anmeldeverfahren und Teilnahmegebühren
Die Anmeldung erfolgt in der Regel online über das Poko-Institut; häufiges Verfahren: Veranstaltung auswählen, Teilnehmerdaten eingeben und Zahlungsart wählen. Frühbucher- und Gruppenrabatte tauchen bei vielen Terminen auf, daher lohnt sich die Registrierung frühzeitig.
Teilnahmegebühren variieren je nach Dauer, Thema und Format (Präsenz, Webinar, Inhouse). In den Seminarbeschreibungen stehen Gebühren, Zahlungsfristen und Stornobedingungen. Rechnungsstellung für Firmenkunden ist möglich; Rechnungsadresse und Rechnungssteller lassen sich beim Checkout angeben.
Wichtige Hinweise:
- Frühbucherpreis: oft mehrere Wochen vor Seminarbeginn.
- Stornofristen: Gebührenfrei bis zu einem festgelegten Datum, danach %-Gebühren.
- Inhouse-Anfragen: Preise werden individuell kalkuliert.
Exklusive Vorteile für Teilnehmer
Teilnehmende erhalten meist umfangreiche Seminarunterlagen in digitaler oder gedruckter Form. Viele Kurse schließen mit einer Teilnahmebestätigung oder einem Zertifikat, das für interne Weiterbildungsmappen nutzbar ist.
Seminare setzen auf kleine Gruppen für intensiven Praxisbezug und direkten Austausch mit erfahrenen Referenten. Zusatzleistungen können beinhalten: Checklisten, Mustervorlagen, Zugang zu Webinaraufzeichnungen und weiterführendem E-Learning-Material.
Vorteilsübersicht:
- Unterlagen & Vorlagen: praxisorientiert und sofort anwendbar.
- Zertifikat: für Personalakte und Kompetenznachweis.
- Zugang zu Aufzeichnungen: bei bestimmten Formaten verfügbar.
- Rabatte: für Betriebsratsteams und Mehrfachbuchungen.
Besondere Highlights und Networking-Möglichkeiten
Das jährliche Poko-Kongress-Format zieht über 200 Betriebsratsmitglieder und Führungskräfte an und kombiniert Keynotes, Workshops und Podiumsdiskussionen. Solche Großveranstaltungen bieten strukturierte Networking-Sessions und informelle Treffen in Pausen.
Kleinere Seminare fördern den direkten Austausch durch Fallstudien, Gruppenarbeiten und moderierte Feedbackrunden. Referenten stehen für individuelle Rückfragen zur Verfügung; oft entstehen daraus langfristige Beratungs- oder Kooperationskontakte.
Netzwerk-Tipps:
- Visitenkarten mitbringen: für direkten Kontaktaufbau.
- Vor- und Nachbereitung: Teilnahmeunterlagen nutzen, um Gespräche gezielt fortzusetzen.
- Follow-up: Referenten und Teilnehmer auf Plattformen wie LinkedIn anschreiben, um Verbindungen zu stärken.

