Donnerstag, 22.01.2026

Riester-Krise: Experten prognostizieren Rekordjahr der Kündigungen und drängen auf umfassende Reform der privaten Altersvorsorge

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Die Riester-Rente steht vor einem Rekordjahr an Kündigungen im Jahr 2025 aufgrund hoher Kosten und geringer Renditen. Experten halten das Ziel der Regierung, die Rentenlücke zu schließen, für gescheitert. Jeder vierte der 20 Millionen Riester-Verträge wurde vorzeitig gekündigt, während noch 15,5 Millionen Verträge aktiv sind. Neue Verträge profitieren vor allem Alleinerziehende und Familien mit niedrigem Einkommen. Die Frühstartrente als neues staatlich gefördertes Konzept zielt darauf ab, monatlich 10 Euro pro Kind in Altersvorsorgedepots zu leiten.

Die Riester-Rente hat sich aufgrund ihrer hohen Kosten und niedrigen Renditen als unattraktiv erwiesen. Es wird deutlich, dass Reformen in der privaten Altersvorsorge dringend erforderlich sind, um eine umfassendere Vorsorge zu gewährleisten, die klare Regeln und niedrigere Gesamtkosten bietet.

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