Montag, 09.03.2026

Friedenslicht im Frankfurter Rathaus: Mende empfängt Symbol der Hoffnung

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Oberbürgermeister Gert Uwe Mende hat am Mittwoch, 17. Dezember, im Foyer des Rathauses am Schlossplatz 6 das Friedenslicht entgegengenommen. Zur Übergabe kamen Kinder und Begleitpersonen verschiedener Pfadfinderverbände. Mende verwies auf das diesjährige Motto Ein Funke Mut und sagte, das Licht erinnere daran, dass Frieden nicht selbstverständlich sei, sondern Mut erfordere.

Übergabe im Rathaus

Die Veranstaltung fand im Foyer des Rathauses statt. Mitarbeitende der Stadt und Vertreter der Pfadfinder waren bei der Übergabe anwesend. Nach Angaben der Stadt wurde das Friedenslicht von Kindern getragen, die als Teil verschiedener Verbände an der Aktion beteiligt sind.

Ursprung und Verbreitung des Lichts

Das Friedenslicht wird jedes Jahr vor Weihnachten in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet. Von dort reist es nach Wien und wird während des dritten Adventswochenendes in viele Orte Österreichs sowie in zahlreiche europäische Länder und in die USA weitergegeben. Die Initiative ist inzwischen ein wiederkehrender Bestandteil der Adventszeit in mehreren Staaten.

Bedeutung und Kommentar

Nach Worten des Oberbürgermeisters bringt das Friedenslicht einen Funken Hoffnung in die Stadt und mahnt, aktiv für Frieden einzutreten. Die Übergabe im Rathaus diente demnach nicht nur der Weitergabe einer Kerze, sondern auch der öffentlichen Erinnerung an die mit der Aktion verbundene Symbolik.

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