Donnerstag, 22.01.2026

Bass Am Berg 2023: Rückblick auf Highlights, Gewinner und Festival-Statistiken

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Du erfährst schnell, was Bass am Berg 2023 besonders machte: ein Open‑Air‑Techno‑Event in der Niersteiner Hölle, organisiert vom Weingut Gröhl, das elektronische Beats mit regionalem Wein und Catering verband. Wer dort dabei war, erlebte dichten Sound, ein sorgfältig kuratiertes Line‑up und eine Atmosphäre, die Clubkultur und Weinbergromantik vereinte.

Der Text beschreibt die Veranstaltungshighlights, gibt einen Eindruck vom Ablauf und beleuchtet Organisation, Tickets und Stimmung vor Ort. Damit lässt sich einschätzen, ob das Konzept für künftige Festivalbesuche oder Veranstaltungen in ähnlichen Locations interessant ist.

Bass am Berg 2023: Veranstaltungshighlights

Das Event vereinte ein klares Musikprofil, lokale Winzer und vielfältige Gastronomie in den Niersteiner Weinbergen. Besucher erlebten ein reduziertes, aber gut kuratiertes Line-up, ein Tagesprogramm mit DJ-Sets und Afterhours sowie eine malerische Open-Air-Location mit begrenzten Kapazitäten.

Line-up und Künstler

Das Line-up setzte auf regionale und überregionale Techno-Acts, darunter bekannte DJ-Namen wie George Perry und Denise Schneider. Die Auswahl zielte auf tanzbare Sets mit unterschiedlichen Stilen innerhalb der elektronischen Musik, von tiefem Techno bis zu treibenden Club-Sounds.

Viele Acts traten in längeren Sets auf, was für kontinuierliche Clubatmosphäre sorgte. DJs wechselten rhythmisch über den Abend hinweg, sodass Peaks und ruhigere Phasen klar akzentuiert waren. Line-up-Informationen erschienen zuvor auf Instagram-Kanälen der Veranstaltung.

Programmübersicht

Der Tag begann am Nachmittag mit Einlass und Catering-Angeboten, gefolgt von DJ-Sets, die bis in die Nacht reichten. Zusätzlich boten Weinverkostungen und Food-Stände Abwechslung zwischen den musikalischen Programmpunkten.

Ticketoptionen umfassten vergünstigte Early-Bird-Tickets und reguläre Vorverkaufsangebote; Kapazitäten waren limitiert. Zeitliche Staffelungen und Pausen zwischen den Sets sorgten für geordnete Ein- und Auslassphasen sowie für Sicherheit und Besucherfluss.

Austragungsort und Location-Details

Die Veranstaltung fand in der Niersteiner Hölle statt, einem steilen Weinberg mit Blick über das Rheintal. Veranstalter war das Weingut Gröhl aus Weinolsheim, das Infrastruktur wie Weinverkauf und Catering koordinierte.

Die Open-Air-Area bot natürliche Terrassen für Tanzflächen und Sitzbereiche. Zugänge waren beschildert; Park- und Shuttle-Informationen wurden vorab kommuniziert. Aufgrund der Geländebeschaffenheit empfahl die Organisation festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.

Erlebnis und Organisation

Das Event verbindet elektronische Musik mit regionalem Weinangebot, organisiert vom Weingut Gröhl. Besucher finden klare Ticketkategorien, praktische Anreisemöglichkeiten und verschiedene Übernachtungsoptionen in der Nähe.

Tickets und Preise

Tickets für Bass am Berg 2023 wurden vorab über den Online-Vorverkauf angeboten; an der Tageskasse gab es keine Verfügbarkeit. Es gab gestaffelte Preise wie Early-Bird- und reguläre VVK-Optionen sowie Paketangebote, die Weinpakete und Eintrittskarten kombinierten.

Wichtig für Besucher war die begrenzte Kapazität: Tickets waren limitiert und schnell ausverkauft. Käufer erhielten klare Informationen zu Einlasszeiten, Altersbeschränkungen und den mitgebrachten Gegenständen, die erlaubt oder verboten waren.

Zahlungs- und Liefermodalitäten liefen überwiegend digital. PDF-Tickets oder QR-Codes dienten als Zutritt, und Veranstalter kommunizierten Rückerstattungsregeln bei Absage oder Verschiebung über die Verkaufsplattform.

Unterkunftsmöglichkeiten

Übernachtungsmöglichkeiten konzentrierten sich auf Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in Nierstein, Oppenheim und Mainz, alle im Radius von 10–25 km. Viele Besucher nutzten Unterkünfte in Mainz für besseren Anschluss an Zugverbindungen.

Camping direkt am Veranstaltungsort wurde für 2023 nicht als reguläre Option beworben; wer flexibel bleiben wollte, reservierte privat oder nutzte nahegelegene Campingplätze entlang des Rheins. Frühzeitige Buchung erhöhte die Chancen auf günstigere Preise während des Festivalwochenendes.

Kleine Gastgeber wie Winzerzimmer oder Ferienhöfe boten Atmosphäre und kurze Wege zur Veranstaltung. Für Gruppen empfahlen sich Ferienwohnungen, während Einzelreisende Hotels mit später Rezeption bevorzugten.

Anreise und Transport

Anreise per Auto erforderte Navigation in Weinbergswegen und Planung für Parkplätze, die begrenzt und oft kostenpflichtig waren. Veranstalter wiesen auf ausgewiesene Parkzonen und Shuttle-Services von nahegelegenen Parkplätzen hin, wenn solche angeboten wurden.

Öffentliche Verkehrsmittel führten bis zu Bahnhöfen in Nierstein oder Oppenheim; von dort waren Taxis oder organisierte Shuttle-Fahrten die gebräuchlichste Verbindung zur Niersteiner Hölle. Fahrpläne und letzte Züge sollten vorab geprüft werden, insbesondere für die Rückfahrt nachts.

Für Radfahrer und e-Bike-Nutzer bot die Region gut ausgebaute Radwege; es gab temporäre Abstellmöglichkeiten am Veranstaltungsort. Veranstalter kommunizierten Hinweise zu sicheren Abstellplätzen und empfahlen, Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

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